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Hitze des Südens
6,50 CHF *
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Anna entflieht dem tristen Ehealltag und reist in die Dominikanische Republik. Im Hotel lernt sie den aus Frankreich stammenden Masseur Samuel kennen. Doch ihr Leben ist bereits aus den Fugen gehoben; als sie später in vertauschten Kabinen, an Bord der MS Seagull, durch die Karibik schippert ... Wieder in Deutschland, diagnostiziert man einen Hirntumor. Ihr Mann Georg, ein notorischer Fremdgänger, erklärt eiskalt: »Ich will keine kranke Frau!« Nachgedacht über ihr Leben, welches wie ein einziger langer Umzug anmutet, reist Anna zunächst wieder in die Hitze des Südens. Dort begegnet sie der skrupellosen Wahrsagerin Walburga, deren orakelhafte Deutung Annas Lebenskartenhaus erst recht zum Einsturz bringt ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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1000 Tage im Paradies
14,99 € *
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In diesem Buch möchte ich Ihnen beschreiben, was mich dazu bewegte, auszuwandern. Vielleicht kennen Sie ja das Gefühl, wenn überhaupt nichts mehr funktioniert - dann fängt man an und überlegt sich, wie es weitergehen kann. Willst du so weitermachen wie bisher oder bist du für eine Veränderung bereit? Da das Thema mich schon über 20 Jahre beschäftigte, dachte ich: Wenn nicht jetzt, wann dann? Alle Umstände sprachen dafür. Und glauben Sie mir, es war purer Zufall, dass ich da meine Kundin am Düsseldorfer Flughafen hatte, die mir die Geschichte von ihrem Bruder erzählte, der vor vielen Jahren in die Dominikanische Republik ausgewandert ist und als deutscher Koch in einem deutschen Hotel arbeitet. Nachdem ich mir alles angehört hatte, war für mich schon die Entscheidung gefallen, da hinzugehen, wo andere Urlaub machen. Diese Erfahrungen, die ich in diesem wunderschönen Land gemacht habe, lassen sich sicherlich auch auf andere Länder übertragen. Klaus Biederstaedt

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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1000 Tage im Paradies
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

In diesem Buch möchte ich Ihnen beschreiben, was mich dazu bewegte, auszuwandern. Vielleicht kennen Sie ja das Gefühl, wenn überhaupt nichts mehr funktioniert - dann fängt man an und überlegt sich, wie es weitergehen kann. Willst du so weitermachen wie bisher oder bist du für eine Veränderung bereit? Da das Thema mich schon über 20 Jahre beschäftigte, dachte ich: Wenn nicht jetzt, wann dann? Alle Umstände sprachen dafür. Und glauben Sie mir, es war purer Zufall, dass ich da meine Kundin am Düsseldorfer Flughafen hatte, die mir die Geschichte von ihrem Bruder erzählte, der vor vielen Jahren in die Dominikanische Republik ausgewandert ist und als deutscher Koch in einem deutschen Hotel arbeitet. Nachdem ich mir alles angehört hatte, war für mich schon die Entscheidung gefallen, da hinzugehen, wo andere Urlaub machen. Diese Erfahrungen, die ich in diesem wunderschönen Land gemacht habe, lassen sich sicherlich auch auf andere Länder übertragen. Klaus Biederstaedt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Last minute in die Karibik
5,99 € *
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Nachdem wir einige Jahre vorher beste Erfahrungen mit einer last-minute-Reise gemacht hatten, buchten wir 1997 voller Optimismus eine last-minute-Reise in die Dominikanische Republik. Viele interessante Dinge lernten wir kennen, herrliche Landschaften haben wir dort gesehen und einige lustige oder abenteuerliche Begebenheiten durften wir erleben, wie beispielsweise die Fahrt in einem 'Gwagwa'. Die Fahrt im Gwagwa war ein echtes Erlebnis, Abenteuer pur. Das muss man einmal mitgemacht haben. Gwagwas sind Kleintransporter, in deren Laderaum bei etwas Glück ein paar Sitzbankreihen eingebaut wurden, bei weniger Glück fehlen diese Sitze und man nimmt auf dem Boden Platz. Zu erkennen sind diese Fahrzeuge sehr einfach daran, dass sie meistens bereits überbesetzt sind und an der Laderaumtüre 1 bis 3 Personen außen am Auto hängen und einem zuwinken. Winkt man zurück, halten sie an, egal wo man steht. Zurückwinken sollte man jedoch nur, wenn höchstens 1 Person außen dran hängt. Während der Fahrt nach Sosua betete ich ein Stoßgebet nach dem anderen, dass die Bordwand dem Druck standhalten möge, sie war bereits stark durchgerostet und an mehreren Stellen konnte man durch faustgroße Löcher hindurch sehen. Und vom Fußboden des Fahrzeugs hatten wir ungehinderten Blick auf die unter uns liegende Straße... Wenn wir bei der Buchung einige wichtige Dinge beachtet hätten, wäre das ganz sicher ein echter Traumurlaub geworden. Das Hotel 'Bahia Linda' war leider eine Billigabsteige, in dem ausschließlich last-minute-Reisende untergebracht waren. Es war kein einziger Gast dort, der ganz normal über einen Reisekatalog dieses Hotel gebucht hatte, wahrscheinlich wird es überhaupt nicht in einem Katalog angeboten. Es war zwar eine nette kleine Hotelanlage, die wie versprochen direkt am Meer lag, allerdings waren Versorgung und Hygiene katastrophal. Ausgehungert und erschöpft sind wir wieder zu Hause angekommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Last minute in die Karibik
7,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Nachdem wir einige Jahre vorher beste Erfahrungen mit einer last-minute-Reise gemacht hatten, buchten wir 1997 voller Optimismus eine last-minute-Reise in die Dominikanische Republik. Viele interessante Dinge lernten wir kennen, herrliche Landschaften haben wir dort gesehen und einige lustige oder abenteuerliche Begebenheiten durften wir erleben, wie beispielsweise die Fahrt in einem 'Gwagwa'. Die Fahrt im Gwagwa war ein echtes Erlebnis, Abenteuer pur. Das muss man einmal mitgemacht haben. Gwagwas sind Kleintransporter, in deren Laderaum bei etwas Glück ein paar Sitzbankreihen eingebaut wurden, bei weniger Glück fehlen diese Sitze und man nimmt auf dem Boden Platz. Zu erkennen sind diese Fahrzeuge sehr einfach daran, dass sie meistens bereits überbesetzt sind und an der Laderaumtüre 1 bis 3 Personen aussen am Auto hängen und einem zuwinken. Winkt man zurück, halten sie an, egal wo man steht. Zurückwinken sollte man jedoch nur, wenn höchstens 1 Person aussen dran hängt. Während der Fahrt nach Sosua betete ich ein Stossgebet nach dem anderen, dass die Bordwand dem Druck standhalten möge, sie war bereits stark durchgerostet und an mehreren Stellen konnte man durch faustgrosse Löcher hindurch sehen. Und vom Fussboden des Fahrzeugs hatten wir ungehinderten Blick auf die unter uns liegende Strasse... Wenn wir bei der Buchung einige wichtige Dinge beachtet hätten, wäre das ganz sicher ein echter Traumurlaub geworden. Das Hotel 'Bahia Linda' war leider eine Billigabsteige, in dem ausschliesslich last-minute-Reisende untergebracht waren. Es war kein einziger Gast dort, der ganz normal über einen Reisekatalog dieses Hotel gebucht hatte, wahrscheinlich wird es überhaupt nicht in einem Katalog angeboten. Es war zwar eine nette kleine Hotelanlage, die wie versprochen direkt am Meer lag, allerdings waren Versorgung und Hygiene katastrophal. Ausgehungert und erschöpft sind wir wieder zu Hause angekommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Last minute in die Karibik
8,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Nachdem wir einige Jahre vorher beste Erfahrungen mit einer last-minute-Reise gemacht hatten, buchten wir 1997 voller Optimismus eine last-minute-Reise in die Dominikanische Republik. Viele interessante Dinge lernten wir kennen, herrliche Landschaften haben wir dort gesehen und einige lustige oder abenteuerliche Begebenheiten durften wir erleben, wie beispielsweise die Fahrt in einem „Gwagwa“. Die Fahrt im Gwagwa war ein echtes Erlebnis, Abenteuer pur. Das muss man einmal mitgemacht haben. Gwagwas sind Kleintransporter, in deren Laderaum bei etwas Glück ein paar Sitzbankreihen eingebaut wurden, bei weniger Glück fehlen diese Sitze und man nimmt auf dem Boden Platz. Zu erkennen sind diese Fahrzeuge sehr einfach daran, dass sie meistens bereits überbesetzt sind und an der Laderaumtüre 1 bis 3 Personen außen am Auto hängen und einem zuwinken. Winkt man zurück, halten sie an, egal wo man steht. Zurückwinken sollte man jedoch nur, wenn höchstens 1 Person außen dran hängt. Während der Fahrt nach Sosua betete ich ein Stoßgebet nach dem anderen, dass die Bordwand dem Druck standhalten möge, sie war bereits stark durchgerostet und an mehreren Stellen konnte man durch faustgroße Löcher hindurch sehen. Und vom Fußboden des Fahrzeugs hatten wir ungehinderten Blick auf die unter uns liegende Straße... Wenn wir bei der Buchung einige wichtige Dinge beachtet hätten, wäre das ganz sicher ein echter Traumurlaub geworden. Das Hotel „Bahia Linda“ war leider eine Billigabsteige, in dem ausschließlich last-minute-Reisende untergebracht waren. Es war kein einziger Gast dort, der ganz normal über einen Reisekatalog dieses Hotel gebucht hatte, wahrscheinlich wird es überhaupt nicht in einem Katalog angeboten. Es war zwar eine nette kleine Hotelanlage, die wie versprochen direkt am Meer lag, allerdings waren Versorgung und Hygiene katastrophal. Ausgehungert und erschöpft sind wir wieder zu Hause angekommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Last minute in die Karibik
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Nachdem wir einige Jahre vorher beste Erfahrungen mit einer last-minute-Reise gemacht hatten, buchten wir 1997 voller Optimismus eine last-minute-Reise in die Dominikanische Republik. Viele interessante Dinge lernten wir kennen, herrliche Landschaften haben wir dort gesehen und einige lustige oder abenteuerliche Begebenheiten durften wir erleben, wie beispielsweise die Fahrt in einem „Gwagwa“. Die Fahrt im Gwagwa war ein echtes Erlebnis, Abenteuer pur. Das muss man einmal mitgemacht haben. Gwagwas sind Kleintransporter, in deren Laderaum bei etwas Glück ein paar Sitzbankreihen eingebaut wurden, bei weniger Glück fehlen diese Sitze und man nimmt auf dem Boden Platz. Zu erkennen sind diese Fahrzeuge sehr einfach daran, dass sie meistens bereits überbesetzt sind und an der Laderaumtüre 1 bis 3 Personen aussen am Auto hängen und einem zuwinken. Winkt man zurück, halten sie an, egal wo man steht. Zurückwinken sollte man jedoch nur, wenn höchstens 1 Person aussen dran hängt. Während der Fahrt nach Sosua betete ich ein Stossgebet nach dem anderen, dass die Bordwand dem Druck standhalten möge, sie war bereits stark durchgerostet und an mehreren Stellen konnte man durch faustgrosse Löcher hindurch sehen. Und vom Fussboden des Fahrzeugs hatten wir ungehinderten Blick auf die unter uns liegende Strasse... Wenn wir bei der Buchung einige wichtige Dinge beachtet hätten, wäre das ganz sicher ein echter Traumurlaub geworden. Das Hotel „Bahia Linda“ war leider eine Billigabsteige, in dem ausschliesslich last-minute-Reisende untergebracht waren. Es war kein einziger Gast dort, der ganz normal über einen Reisekatalog dieses Hotel gebucht hatte, wahrscheinlich wird es überhaupt nicht in einem Katalog angeboten. Es war zwar eine nette kleine Hotelanlage, die wie versprochen direkt am Meer lag, allerdings waren Versorgung und Hygiene katastrophal. Ausgehungert und erschöpft sind wir wieder zu Hause angekommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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